Abhängigkeit, emotional und materiell, ist das zentrale Thema der zwei zeitgenössischen Tänzer und zwei Musiker, die sich selbst ins “zu viel” schicken um sich im nächsten Augenblick im “zu wenig” wieder zu finden

« Gedanken die anscheinend mühelos in die Köpfe der Zuschauer dringen und dort ihren Wiederhall finden.» Aargauerzeitung 16.6.2007